Gewaltschutz

ICH empfinde dies alles als unwürdig,

aber auch ich muß einsehen, dass ich wohl einem

groß angelegten Betrug aufgesessen bin.

dieses Verfügungsverfahren ist wohl nur Teil,

eines von 2 Komplizen geplanten Betruges!

ABER SEHT & URTEILT SELBST

der Verlauf des Verfahrens wird, nach entsprechend rechtlicher Prüfung, ob der Möglichkeit zur Publikation, online zur Bewertung gestellt erwartet hier bitte keine intimen oder privaten Geheimnisse, denn wir beleuchten einzig den hier wohl begangenen Mißbrauch des Gewaltschutzgesetzes und zu welchem weiteren u.U. strafbaren Vorhaben es die Antragstellerin und deren RA noch benutzten und wohl auch weiterhin noch benutzen wollen! In einem Verfahren des Landgerichts Berlin führt der Vorsitzende Richter zutreffend aus: „… Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Antragsgegner nunmehr sämtliche Interna des Gewaltschutzverfahrens veröffentlichen dürfte. Der Verlust des Privatsphärenschutzes tritt nur soweit ein, wie die Antragstellerin ihre Privatsphäre durch die eigene Veröffentlichung geöffnet hat. …“ Wir lassen nun durch Fach-Anwälte prüfen, inwieweit die Antragstellerin selbst den Inhalt des Gewalltschutzverfahrens in seiner Gesamtheit öffentlich machte, indem sie dieses als Beweis in öffentlichen Verfahren nutzt! Sollte sich dies als erwiesen herausstellen, werden wir hier unverzüglich darüber berichten!

Grundlage des Erlasses

die folgende Aufzählung angeblicher Kontaktversuche 13.02.- 16.02.2020 (22.02.-13.03.2020 - angeblich 9 Kurznachrichten) bildete neben anderem die Entscheidungsgrundlage nach über 80.000 WhatsApp beider Parteien (je ca 40tsd) und weit über 400 Std gemeinsamer Telefonate in nur 4 Monaten des Kontaktes, ohne dass der Antragsgegner den Avancen und Offerten der Antragstellerin, auf persönliches Kennenlernen & mehr, in deren Privaträumen und auch Studio, nachgekommen wäre - zudem erfolgte die Antragstellung (04.05.2020) erst 14 Tage nach dem durch den Antragsgegner selbst bekundeten Kontaktabbruches vom 19.04.2020, an den er sich auch strikt hielt! Die gesamte zeitliche Abfolge aber birgt noch viele interessante Aspekte! Bereits bei Beantragung der Verfügung, täuschte die Antragstellerin geplant und vorsätzlich, durch einen wohl gefälschten WhatsApp-Verlauf, das Gericht; seht selbst:
alle Verfahrenszüge inkl Unterlagen werden nach rechtlicher Prüfung, in welchem Umfang diese öffentlich gemacht werden dürfen, in entsprechend hoher Auflösung eingepflegt - anschliessende Verfahren in Folge, werden zur Zeit auf ihre Relevanz geprüft und nach entsprechend rechtlicher Prüfung, für die Veröffentlichung vorbereitet! Gegen die Antragstellerin und deren RA wurde u.a. Strafanzeige wegen gemeinschaftlich geplanten Betruges erstattet! Einzelheiten zum Betrugsvorwurf, sowie gestellten Strafanzeigen gegen die Antragstellerin & deren RA & auch die Aktionen der STA, demnächst hier! update: Mai 2021 Auf Accounts der Antragstellerin ist zur Zeit zu lesen, dass, die nach unserer Meinung durch Meineid und Fälschung vor dem Familiengericht Pankow, erlangte Verfügung, vom Landgericht Berlin mit Urteil vom 16.03.2021 bestätigt worden sei: diese Info ist eigentlich wohl falsch, denn besagte Verfügung war gar nicht Gegenstand des Verfahrens, wenngleich die streitenden Parteien identisch waren hier der tatsächliche Tenor des Urteils vom 16.03.2021 des Landgerichts Berlin und die Verteilung der Kostenlast: Heute wurde die, gegen die Antragstellerin Petra Sch. und deren Rechtsanwalt bereits 2020 erstattete Strafanzeige, nochmals präzisiert und konkreter gefasst! Weitere Fälschungen und ein erneuter Meineid im Verfahren 27 O 346/20 LG Berlin wurden heute am 06.08.2021 als Erweiterung bereits gestellter Strafanzeigen, an die STA Berlin geleitet! All diese Täuschungen und Betrügereien können wohl nur unter Mitwirkung des gegnerischen RAes entwickelt und umgesetzt worden sein. Im Rahmen der Veröffentlichung werden alle Verfahren der Staatsanwaltschaft Berlin, des Familiengerichts Berlin, Amtsgericht Berlin, Kammergericht Berlin und auch des Landgericht Berlin´s, ungeachtet der jeweiligen Ergebnisse/Urteile/Bescheide usw, komplett an alle Fakultäten der Rechtsbildung in Deutschland herangetragen und zur Diskussion und Einschätzung gestellt! Dies betrifft insbesondere alle Lehrstühle für Recht - Universitäts-Standorte - Fachbereiche Recht/Jura! Dass hier eine Partei, Kenntnisse des Umganges der Richter und Richterinnen mit Beweismitteln bei Gewaltschutzverfahren, wohl nutzt, um gefälschte Beweismittel, bewusst durch diese „Hintertüre“ auch in andere Verfahren, zum Zwecke des wohl geplanten Betruges, einzuführen, darf in der deutschen Justiz nicht ungeahndet bleiben! Durch Fach-Anwälte für Strafrecht wird nun geprüft, inwieweit hier nicht nur strafrechtliche Aspekte hineinspielen, sondern u.U. auch die Standesehre verletzt wurde! Noch in 2021 wird gegen die Antragstellerin Petra Sch. das Regress-Verfahren auf Schmerzensgeld und Schadenersatz eröffnet!
Gerichte einfach überfordert … Untergang der FamilienSorge … Mißbrauch durch Niedertracht …
update:  Oktober  2021  Hier wird die gegen Antragstellerin und deren RA erstattete Strafanzeige publiziert